Beni Emmenegger

Beni Emmenegger

Mein Studium am IKF

Beni Emmenegger hat im Frühjahr 2020 am IKF den MBA Strategisches Management & Leadership abgeschlossen.

 

IKF: Wieso haben Sie sich für ein Studium am IKF entschieden? 
Beni Emmenegger: Mein berufliche Werdegang nach dem Hochschulstudium war geprägt durch "Learning by doing" und durch "On the job trainings". Die Aufgaben und Herausforderungen, die im Verlauf der beruflichen Tätigkeit gemacht wurden, führten zu einer Reifung des Fachwissens. Tief im Inneren hat sich jedoch in mir der Wunsch nach einem "Weiterbildungsschub" entwickelt. Dies hatte zwei wesentliche Gründe. Zum einen wollte ich einen Nachweis erlangen für die Tätigkeiten, welche ich schon seit geraumer Zeit ausführte. Weiter ist durch die Tätigkeit als Projektleiter und als Reaktion auf die steigenden Herausforderungen der Wunsch entstanden, mich bezüglich Persönlichkeitsentwicklung weiterzubilden.
 
IKF: Wie können Sie das Wissen und die Kompetenzen, die Sie am IKF im Rahmen dieses Studiums entwickelt haben, für sich nutzen?
Beni Emmenegger: Durch die verschiedenen CAS durften viele wertvolle Methoden und Modelle erlernt werden, welche mich in der täglichen Arbeit unterstützen. Hervorzuheben sind natürlich auch die positiven Inputs von den Mitstudierenden. So haben während der Studienzeit und auch noch jetzt viele informelle Diskussionen über Arbeitssituationen stattgefunden. Diese interdisziplinäre «Aussensicht» habe ich für eine Vielzahl von Themen als sehr bereichernd wahrgenommen.

IKF: Hat sich Ihre berufliche Laufbahn durch Ihr Studium am IKF verändert? Wenn ja: wie? 
Beni Emmenegger: Beruflich bin ich vom Projektleiter weg in eine Linienfunktion als Team Leiter gewechselt. Ich hatte mich noch während dem Studium für diese Stelle beworben und bin froh, dass ich diesen Wechsel nun machen konnte. Diese Veränderung wurde nicht spezifisch durch das Studium am IKF getrieben. Doch hat mich das Studium auf jeden Fall auf meine aktuelle Funktion vorbereitet.
 
IKF: Was hat Ihnen das Studium am IKF bis jetzt gebracht? 
Beni Emmenegger: Das Studium hat mich persönlich und fachlich weitergebracht. Ich denke, ich kann mit Herausforderungen der agilen und digitalen Welt besser umgehen. Zudem bin ich relaxter in stressigen Situationen und ich denke, dass ich den Überblick besser behalten kann. Kommunikativ fühle ich mich sicherer. Mein Auftreten wurde an einem spezifischen Kurstag genau reflektiert. Das ist nicht nur mir in Erinnerung geblieben.
 
IKF: Wie wollen Sie das Studium zukünftig einsetzten? 
Beni Emmenegger: Vieles aus dem Studium kann ich in meiner täglichen Arbeit einsetzten. Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, auch der strategischen Seite vermehrt ein Augenmerk zu widmen. Dabei gilt es, nicht im «daily buiness» unterzugehen, sondern den Kopf oberhalb der Wasserlinie zu behalten. Doch als erstes gilt es nun meine Führungserfahrung weiter auszubauen.
 
IKF: Was hat Ihnen am Studium am IKF besonders gefallen? 
Beni Emmenegger: Das bewusste Fördern der persönlichen Stärken durch die Studienleitung hat mich besonders angesprochen. So ganz nebenbei hat dies auch zu einer ganzheitlichen Entwicklung beigetragen. Ein zentraler Teil der jeweiligen CAS sind die Dozenten. Die habe ich bildlich gesprochen als Farbtupfer wahrgenommen. Jeder Dozent bringt seine eigenen Erfahrungsschätze mit in die Klasse. Auch sind die Persönlichkeiten total unterschiedlich. Genau dieser Mix ist interessant. Die Zusammenarbeit und der Austausch der Studenten aus ganz verschiedenen Fachrichtungen waren sehr bereichernd. Es treffen sich Banker mit Kulturschaffenden, Ingenieure mit Theologen.

IKF: Wem würden Sie dieses Studium empfehlen? 
Beni Emmenegger: Allen die sich auf der fachlichen oder persönlichen Ebene weiterbilden möchten. 
 
Herzlichen Dank für Ihre aufschlussreichen Antworten, lieber Herr Emmenegger!
 

MBA/MAS

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